Robbin Schipper, Engineering Business Manager im Team der Region Nord, ist seit Beginn dieses Jahres Teil der TenCate Geosynthetics. In diesem Interview spricht er über seine Leidenschaft, technisches Know-how mit kommerziellen Zielen zu verbinden. 

Robbin ist Geotechniker und arbeitet seit Anfang 2022 als Engineering Business Manager bei TenCate Geosynthetics. Gemeinsam mit seinen Kollegen im Team der Region Nord konzentriert er sich darauf, die besten Lösungen für Kunden und Umwelt zu finden. 

Interview mit Robbin Schipper 

Das Beste an meinem Job ist, dass wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen bieten, dabei die Ressourcen optimieren und die Auswirkungen auf die Umwelt minimieren.

Robbin Schipper, Engineering Business Manager Region North

Welche Verantwortlichkeiten und Hauptaufgaben haben Sie als Engineering Business Manager bei TenCate Geosynthetics? 

Robbin Schipper: Ich arbeite im Team der Region Nord, das für Skandinavien, Belgien und die Niederlande, das Vereinigte Königreich und Irland sowie die baltischen Länder zuständig ist. Wir beschäftigen uns mit den verschiedensten technischen Fragen aus vielen Bereichen. Das bedeutet, dass wir in allen Phasen eines Projekts beteiligt sind. Zu unseren Kunden gehören Ingenieurbüros, Bauunternehmen und staatliche Behörden. 

Wir beraten bei der Anwendung von Geokunststoffen und helfen unseren Kunden, die beste Lösung zu erzielen. Als Hersteller verkaufen wir diese Produkte natürlich auch – es handelt sich also um eine Mischung aus einer technischen und einer kommerziellen Rolle. Unser Ziel ist es, unseren Kunden die beste Lösung für ihr Projekt zu bieten, neue Kunden zum Wiederkauf zu motivieren und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.  

In Zusammenarbeit mit unseren Vertriebshändlern unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Prozesses, bis die Lösung installiert ist. Wir helfen auch mit sogenannten „Pre-Designs“ oder Designkonzepten in einem frühen Stadium, um Designer und Planer zu unterstützen.  

Was gefällt Ihnen am besten an Ihrem Job? 

Robbin Schipper: Am besten gefällt mir an meiner Arbeit, dass wir Lösungen anbieten und keine Standardberechnungen für Produkte. Spannend finde ich auch die Mischung aus dem technischen und dem kaufmännischen Aspekt. Wir sind immer in der Lage, die beste Lösung aus einer breiten Palette unterschiedlicher Produkte auszuwählen.  

Die Kommunikation mit unseren Kunden sowie die Unterstützung auf der Baustelle sind sehr interessant. Natürlich ist auch der kaufmännische Aspekt wichtig, da unsere Kunden immer ein festgelegtes Budget haben und die Gesamtkosten eines Projekts bedenken müssen. Diese Kombination aus technischen Fähigkeiten und dem besten kaufmännischen Ansatz ist das, was mich in meinem Job antreibt. 

Inwiefern hat Ihr beruflicher Werdegang Sie auf Ihre Tätigkeit bei TenCate Geosynthetics vorbereitet? 

Robbin Schipper: Ich habe einen Bachelor-Abschluss in Bauingenieurwesen und einen Master-Abschluss in Geotechnik. Meine berufliche Laufbahn hat in Dublin begonnen, später bin ich nach London und dann nach Amsterdam gezogen, wo ich als Geotechniker gearbeitet habe. Ich habe an vielen Projekten gearbeitet, von Infrastrukturplanung über geotechnische Fundamentplanung für Gebäude bis hin zu Entwürfen zur Erdbebensicherheit.   

Das Spannendste an der Arbeit bei TenCate Geosynthetics ist, dass wir eine breite Palette hochwertiger Geokunststoffe herstellen und gleichzeitig Einfluss auf die Qualität der Lösungen nehmen können, für die diese Produkte verwendet werden. Darüber hinaus haben wir die Freiheit, ein Produkt zu ändern und spezifische Produkte zu entwickeln, um eine Lösung zu liefern und einen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren. 

Mit welchen Herausforderungen sind Sie und Ihr Team derzeit konfrontiert? 

Robbin Schipper: Der Umweltaspekt aller Projekte wird immer anspruchsvoller. Die Frage ist: Wie gehen wir am besten mit der Knappheit von Raum und Baumaterialien um, und wie können wir unseren Umwelteinfluss minimieren? Unsere Produkte tragen dazu bei, Materialien und Ressourcen effizienter zu nutzen, sodass unser Geschäftskonzept bereits die Optimierung der Ressourcennutzung beinhaltet.  

Durch den Einsatz von Geokunststoffen kann oftmals die Menge des benötigten Baumaterials reduziert oder das natürlich vorhandene Material effizienter genutzt werden. Die Umweltauswirkungen dieser Lösungen sind in der Regel geringer als bei traditionellen Baumethoden mit Materialien wie Beton oder Stahl. 

All das führt zu einer effizienteren Nutzung von Materialien und zu einer geringeren Umweltbelastung – das ist in unserer Arbeitsweise verankert. Und das bedeutet, dass wir immer das große Ganze im Auge behalten und die Umweltauswirkungen bei jeder einzelnen Lösung berücksichtigen.

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Robbin Schipper, Engineering Business Manager Region North

 

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